Einzige Wehrfriedhofsanlage mit Kirche im Fuldaer und Hünfelder Land, wahrscheinlich 12. Jhd.: Schutz wichtiger Siedlungen unter Abt Marquard.
Die 4 – 6 m hohe und 0,70 – 0,90 cm breite Mauer umschließt ein Quadrat von ca. 50 m Seitenlänge.
In der NO-Ecke steht ein ¾ runder Verteidigungsturm.
An der Mauer ringsum teils Pfostenlöcher für die Balken des inneren Umgangs, außen herum zog sich ein Graben, der mit Wasser gefüllt war.
1678 gab es größere Reparaturen in der Südostecke.
Weitere überlieferte Ausbesserungen / Reparaturen in den Jahren 1738, 1742, 1773 und 1946.
Eine gründliche Überholung erfolgte im Jahre 1976.
Letzte Ausbesserung im Jahr 2015.